Hier finden Sie...

...hilfreiche Artikel und Hinweise zur Unternehmensführung im Mittelstand. Stöbern Sie einfach mal!

Download-Archiv

Gute Mitarbeiter zu finden, ist keine Nebensache

Der Arbeitsmarkt hat sich zu einem Anbietermarkt entwickelt. Für Unternehmer wird es schwieriger, gute Mitarbeiter zu finden. Da hilft es, sich selbst ein paar Regeln für die Auswahl von Mitarbeitern zu setzen, um so die Qualität des Teams auf lange Sicht zu optimieren. [PDF Download]   

Der Beirat im Familienunternehmen

Viele Familienunternehmen haben einen Beirat eingerichtet. Der Beirat ist kein Pflichtgremium wie der Aufsichtsrat in Kapitalgesellschaften, zum Beispiel in Aktiengesellschaften oder in GmbHs mit mehr als 500 Mitarbeitern. Er wird freiwillig eingerichtet und kann unterschiedliche Aufgaben wahrnehmen. [PDF Downoad]  

Kunden - Das Gold des Unternehmers

Was ist eigentlich ein guter Kunde? Und wie findet man ihn? Welche Voraussetzungen muß der Unternehmer schaffen, um langfristig Gewinne zu erzielen? Woran kann er sich orientieren? Lesen Sie mehr dazu im [PDF Download]

Michael Porter - Gelesen und verstanden?

Er ist einer der erfolgreichsten Management-Autoren. Und doch scheinen die meisten Unternehmer seine Gedanken nur wenig zu beherzigen. Hier sind die wichtigsten Erkenntnisse des großen Strategen. [PDF Download]  

Meetings effektiv führen

Es gab noch nie ein Unternehmen, das ohne Besprechungen und Konferenzen auskommt. Dennoch gibt es häufig Klagen über die vielen langen und langweiligen Meetings. Nur wenige Regeln wollen beachtet werden, um Besprechungen effektiv zu gestalten. [PDF Download]  

Die Gefahr der Nachfolgeverschleppung

Das bewußte oder billigend in Kauf nehmende Verzögern der umfassenden und wirksamen Regelung einer Unternehmensnachfolge ist zwar nicht strafbar, wie etwa die Insolvenz-verschleppung. Trotzdem ist die Vernichtung von Milliarden Euro Familienvermögen und Hunderttausenden Arbeitsplätzen unverantwortlich. Wie kommt es dazu? [PDF Download]  

Das Jahresbudget ist ein unverzichtbares Navigationsinstrument

Das Budget für das kommende Geschäftsjahr ist ein unverzichtbares Instrument zur Planung und Steuerung des Unternehmens. Bei seiner Erstellung sind nicht hellseherische Fähigkeiten gefragt, sondern der Wille des Unternehmers, in schlüssiger Weise Ziele und Maßnahmen zu bestimmen. Allerdings sind Budgets auch nicht dazu da, eingehalten zu werden. Unternehmerische Vernunft geht vor sklavischer Orientierung an überkommenen Planungsprämissen. [PDF Download]  

Krisenphasen richtig erkennen und deuten

In der Marktwirtschaft herrscht ein Kommen und Gehen. Viele Produkte von früher gibt es nicht mehr. Auch Unternehmen sind in Krisen geraten und verschwunden. Das muß nicht sein. Unternehmer, die rechtzeitig erkennen, daß ihr Betrieb in der Krise steckt, können umsteuern. Die Krise und ihr spezifisches Stadium wollen allerdings richtig verstanden werden. [PDF Download]   

Netzwerktreffen effektiv nutzen - aber wie?

Immer wieder empfangen wir Unternehmer Einladungen zu Netzwerktreffen. Solche Treffen werden von XING-Gruppen oder anderen Vereinigungen angeboten. Meist geht es darum, neue Geschäftskontakte zu knüpfen. Leider verlaufen diese Treffen oft ohne brauchbare Ergebnisse und sehen im Nachhinein aus wie eine große Zeitverschwendung. Die Hauptgründe für diese Enttäuschungen liegen in übertriebenen Erwartungen und in einem planlosen Vorgehen. [PDF Download]  

Wie erstelle ich ein echtes Alleinstellungsmerkmal?

Es ist wohl eine der schwierigsten Übungen in den Bereichen Strategie und Marketing, ein echtes Alleinstellungsmerkmal zu be­stimmen. Die meisten Unternehmen, Pro­dukte und Leistungen wirken austausch­bar. Und doch: Jedes Mal, wenn ein Kunde etwas gekauft hat, sei es eine Limonade oder ein Güllefaß, dann hat er sich auch für einen An­bieter entschieden – und es gibt immer ganz be­stimmte Gründe für diese Entscheidung. [PDF Download]  

Wieviel ist mir mein Kunde wert?

In vielen Unternehmen gibt es Ranglisten zur "Wichtigkeit" von Kunden. Oft ist dabei der Umsatz die bestimmende Größe. Dieser Ansatz ist falsch. Worauf Sie achten müssen, zeigt Ihnen dieser Artikel. [PDF Download]    

Nicht alle Unternehmen können gerettet werden, aber jedes!

Jährlich müssen über 30.000 Unternehmen in Deutschland Insolvenz anmelden. Das ist auch ein Zeichen des Strukturwandels einer Volkswirtschaft. Insol­venzen lassen sich also makro­ökonomisch gar nicht ver­meiden. Wohl aber ließe sich jede einzelne Insolvenz vermeiden. Das ist der Unterschied zwischen "alle" und "jeder". [PDF Download]   

Sechs Irrtümer im B2B-Geschäft, die wertvolle Margen kosten

Professionelles Preismanagement ist das mäch­tigste Instrument zur Gewinnsteigerung. Das gilt für jede Branche, für jede Leistung und zu jedem Zeitpunkt. Wer sich zu wenige Gedanken um seine Preise macht, läßt Geld liegen – täglich. Schützen Sie sich vor den teuersten Irrtümern. [PDF Download]   

Planung ist nicht Strategie-Entwicklung

Strategie hat nichts mit Geschäftsplanung zu tun. Strategie-Entwicklung ist das bewußte Treffen von Auswahlentscheidungen, die zusam­men die Positionierung des Unternehmens in seinem Wettbewerbsumfeld bestimmen und beschreiben, wie das Unternehmen Geld ver­dient. [PDF Download]  

Welcher Mittelständler kann sich schon einen Unternehmensberater leisten?

Unternehmensberater – zu teuer, zuviel Papier, kein Nutzen? Falsch, der kluge Kopf läßt sich beraten, aber er weiß genau, von wem und warum! Der Unternehmer, der einen Berater engagiert, sollte sich jedoch zunächst fragen, ob er in seinem Unternehmen wirklich etwas verändern will. [PDF-Download]  

Herrlich! Eine Finanzierung ohne jede Rückzahlungsverpflichtung!

Das Ärgerlichste an Kreditfinanzierungen – abgesehen von der damit verbundenen Bürokratie – ist die Tatsache, daß man dem Kreditgeber das Geld irgendwann zurückzahlen muß. Wie schön, daß es außer Banken, Private Equity-Fonds, Lieferanten und Verwandten eine Geldquelle gibt, die auf die Rückzahlung ihres Finanzierungsbeitrags komplett verzichtet! Diese Finanzierungsquelle sind die Kunden. [PDF Download]  

Die Unternehmensnachfolge im Mittelstand ist eine ganz besondere Herausforderung

Die Vermeidung von erbrechtlichen und steuerlichen Katastrophen ist nicht das einzige Ziel einer geordneten und glücklichen Unternehmensübergabe. Es geht um den Erhalt des Lebenswerks, die Quelle des Familienvermögens, die Altersversorgung, den guten Ruf der Unter­nehmerfamilie und natürlich um die Arbeitsplätze der treuen Mitarbeiter. Die Vielschichtigkeit der Nachfolgeregelung erfordert eine ganzheitliche Sichtweise in der Begleitung dieses Prozesses. [PDF Download] 

Interim Management im Mittelstand

Interim Management kommt keineswegs nur in großen Unternehmen vor. Der Mittelstand – insbesondere der Maschinen- und Anlagenbau – gehört zu den häufigsten und wichtigsten Auftraggebern von Interim Managern. Lesen Sie hier, welche Vorteile der Einsatz eines Interim Managers bietet. [PDF Download]

4-Scan - Vier relevante Perspektiven in der Unternehmensführung

Eine treffsichere und handlungsorientierte Unternehmensanalyse muß Führung, Kultur und wirtschaftliche Ergebnisse im Zusammenhang betrachten. 4-Scan verbindet erstmals vier relevante Sichtweisen zu einem ganzheitlichen Blick und zeigt Handlungsfelder für schnelle Erfolge auf. [PDF-Download]

Wie Sie die Quellen der Rentabilität erkennen und überlegene Strategien entwickeln

Die verschiedenen Prozesse, die in einem Unternehmen stattfinden, haben eine sehr unterschiedliche Rentabilität. Das liegt daran, daß jedes Unternehmen nur einige seiner Prozesse sehr gut beherrscht. Sie sind die Quellen seiner Rentabilität. [PDF Download]

Pareto und "die letzten 20 Prozent"

Kennen Sie die sogenannte 80/20-Regel? Nach dem italienischen Ökonomen Vilfredo Pareto (1848-1923) wird sie auch das "Pareto-Prinzip" genannt. Allgemein besagt sie, daß mit 20 Prozent des Mitteleinsatzes bereits 80 Prozent der Ergebnisse erreicht werden. Die übrigen 80 Prozent der Mittel werden benötigt, um die weiteren 20 Prozent der Ergebnisse zu erzielen. Ein genauerer Blick lohnt sich allerdings. [PDF Download]

Ein Business Plan? - Wofür eigentlich?

Die meisten Unternehmen haben keinen aktuellen Geschäftsplan. Viele Unternehmer planen die Aktivitäten in ihrem Urlaub genauer als die Aktivitäten in ihrem Unternehmen. Üblicherweise werden Geschäftspläne nur aufgestellt, wenn Dritte ihn anfordern, zum Beispiel Banken. Dabei ist der wichtigste Adressat des Business Plans der Unternehmer, der ihn aufstellt. [PDF Download]

Erfolgreiches Empfehlungsmarketing

Die Gewinnung von Kunden durch Empfehlungen ist ein alter Hut. Ganze Dynastien wurden auf diese Weise aufgebaut. In den vergangenen Jahren wurden dazu einige systematische Ansätze entwickelt, die jeder Unternehmer für sein Empfehlungsmarketing gezielt einsetzen kann. [PDF Download]

Acht Punkte, die Sie bei jeder Preisgestaltung berücksichtigen sollten

Viele Unternehmen widmen der Preisgestaltung nur wenig Aufmerksamkeit. Sie kalkulieren die Preise für ihre Leistungen vorwiegend kostenorientiert. Eine wertorientierte Preispolitik berücksichtigt jedoch viel mehr Aspekte rund um die Kundenbeziehung. Diese acht Punkte helfen Ihnen, mehr "Linie" in Ihre Preisgestaltung zu bringen, Preisdruck aus dem Wege zu gehen und die Ertragskraft Ihres Unternehmens zu steigern. [PDF Download]

Viele Unternehmen kennen ihre Stärken nicht und sind falsch positioniert

Wer es allen recht machen will, wird niemandem gerecht, sagt das Sprichwort. Das gilt auch für Unternehmen und ihre Kunden. Dabei ist es nicht schwierig, die eigenen Stärken zu identifizieren, sie auszubauen und damit diejenigen Kunden an sich zu binden, die am besten zum eigenen Unternehmen passen. [PDF Download]